Selbstfindung: In 6 Schritten Klarheit darüber was du wirklich willst

Möglicherweise befindest du dich gerade in einem Tiefpunkt deines Lebens. Nun fühlst du dich orientierungslos und weisst nicht mehr weiter. Vielleicht passiert aber auch einfach seit langem nichts Aufregendes, deshalb geht deine Leidenschaft und deine natürliche Lebensfreude verloren… so oder so kreisen in deinen Gedanken wohl um diese Fragen herum:

  1. Was will ich wirklich?
  2. Wer bin ich eigentlich?
  3. Was ist der Sinn des Lebens?

Die Suche nach der Antwort kostet dich unheimlich viel Energie. Denn egal wie lange du schon suchst… im Grunde hast du noch nie eine befriedigende Antwort auf diese Fragen gefunden. Stimmt’s?

In diesem Blogartikel gebe ich dir eine Antwort auf deine Fragen, so dass deine Suche ein Ende haben wird und du stattdessen dein Leben geniessen kannst, mit all seinen Höhen und Tiefen.

  • Wenn du direkt zu den Tipps springen willst, um dich selbst zu finden, dann klicke hier: Schritt 6

Und somit kommen wir bereits zum ersten Punkt…

1. Den Kreislauf des Lebens verstehen

Jedes einzelne Leben besteht aus Höhen und Tiefen, was ganz natürlich ist…

Kreislauf des Lebens

Szene aus der König der Löwen "Der Kreislauf des Lebens"

Aber aus unserer Gesellschaft haben wir den Glaubenssatz verinnerlicht, dass es negativ ist:

  • Ein Tief im Leben zu haben
  • Orientierungslos zu sein
  • Sich einsam und alleine zu fühlen
  • Nicht zu wissen, wer man ist

Ja, es tut weh in einem Tief zu sein, weil man möglicherweise schmerzhafte Erfahrungen macht, die einem Energie absaugen. Noch dazu kommt, dass man sich verloren fühlt und kein Licht am Ende des Tunnels sieht.

Selbstfindung im Tunnel

Aber was wäre, wenn du versuchst ein Tief in deinem Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen?

Als einen klitzekleinen schwarzen Mosaikstein aus einem grossen Gemälde. Und wenn du heraus zoomst, dann erkennst du plötzlich einen Sinn hinter deinem Tief…

Oder du merkst, dass du womöglich später einen Sinn aus deiner aktuellen Situation ziehen kannst.

Merke Dir

So oder so wirst du daraus lernen, daran wachsen, weiser und erfahrener werden.

Und jetzt stelle dir mal vor, wie langweilig doch das Leben wäre, wenn es nur aus Höhen bestehen würde. Dann würdest du diese Höhen nicht einmal schätzen können, weil du keinen Kontrast zu ihnen hast. Es wäre normal, nichts Besonderes und du wüsstest nicht, was Dankbarkeit ist.

Wer sich in einem Tief befindet, kann sich oft nicht vorstellen, dass er jemals wieder ein Hoch erleben wird. 

Merke Dir

Aber es ist ein Gesetz des Lebens, dass IMMER ein Hoch auf ein Tief folgt und umgekehrt.

Gefühle annehmen

Deshalb ist das beste was du machen kannst, einfach anzunehmen was du in deinem Tief lernst und spürst. Nimm die negativen und erdrückenden Gefühle an und lasse ihnen Raum. Erst dann kannst du sie auch wahrhaftig wieder loslassen.

Gleichermassen ermöglicht dir dieses Bewusstsein die Höhen deines Lebens zu geniessen und mit dem Blick der Dankbarkeit zu sehen.

Höhen und Tiefen brauchen mit anderen Worten gar keine Wertung. Sie sind einfach. Sie sind Natur pur. Manchmal muss etwas sterben, damit etwas Neues entstehen kann.

Es ist überhaupt nichts Schlimmes daran, und das beweist uns die Natur jedes Jahr aufs Neue mit ihren 4 Jahreszeiten...

Kreislauf des Lebens

Jede einzelne Jahreszeit hat ihre ganz besondere Qualität und Schönheit. Im Frühling erwacht langsam wieder das Leben. Im Sommer blüht alles. Im Herbst darf man seine Früchte ernten und langsam zur Ruhe kommen. Im Winter darf man sich der Dunkelheit widmen und Altes loslassen, um Neuem Raum zugeben.

Sogar jede Frau macht jeden Monat ihre eigenen 4 Jahreszeiten durch. Die Blutung stellt, metaphorisch gesehen, ihren persönlicher Winter dar, ihr Tief, was wie gesagt nicht negativ sein muss sondern, im Gegenteil so schön ist, dass es ihr die Möglichkeit gibt, sich ihren tiefsten Themen zu widmen.

der weibliche Zyklus

«Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anderes wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.»

Diese Perspektive würde dir sogar die Möglichkeit geben, ein Tief so respektvoll und vertrauensvoll in einem neuen Licht zu sehen, dass du es sogar dankbar als etwas Positives annehmen kannst. Doch dies braucht Übung, Vertrauen und viel Liebe.

michselbstsein 2

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Warum es vielen Menschen so schwer fällt, in einem Tief auch etwas Positives zu erkennen?

Weil sie von Angst geleitet sind, anstatt von Vertrauen. Und mit diesen Worten gehen wir direkt über zum nächsten Punkt.

2. Von der Angst in die Liebe finden

Aus der Wissenschaft wie auch aus der Spiritualität kennen wir das Wort «Schwingung».

Letztere lehrt uns, dass jedes Wort eine eigene Qualität und somit eine eigene Schwingung hat. Was hoch schwingt ist voller Leichtigkeit, Liebe und Vertrauen.

Angst hat die tiefste Schwingung.

Liebe dagegen die höchste.

Vertrauen ist fast gleichzusetzen mit Liebe. Vielleicht… bedeutet es im Grunde, tiefer gesehen, sogar dasselbe.

Vorhin sagte ich, dass viele Menschen von Angst, statt von Vertrauen geleitet sind. Doch warum nur… woher kommt das und wie kommen diese Menschen von der Angst in’s Vertrauen?

Auch hier beginnt unsere Reise wieder in unserer Kindheit. Wir haben Glaubensmuster, Glaubenssätze und tiefe negative innere Überzeugung aus ihr mitgenommen und tragen diese leider sehr häufig noch bis heute mit uns mit, meistens ohne, dass es uns bewusst ist.

Stopp die Träumerei

Beispiele für solche Überzeugungen sind:

  • Ich bin nicht gut genug
  • Ich werde geliebt, wenn…
  • Ich muss leisten, um akzeptiert zu werden
  • Ich muss normal sein und darf nicht auffallen
  • Ich bin nicht okay so wie ich bin
  • Ich muss immer glücklich und gut drauf sein


Und so weiter…

Ich bin mir sicher, du könntest diese Liste noch lange mit deinen eigenen Glaubensmustern weiterführen.

Die Angst in uns ist also da, weil wir gelernt haben in Bedingungen zu denken. Erst wenn wir etwas Bestimmtes gemacht haben, können oder sind, dann werden wir jemand sein, Erfolg haben und geliebt werden.

Wenn Dann

Wie selbstbewusst bist du?

Finde es jetzt heraus, mit diesem kleinen Test.

So gesehen ist es kein Wunder, dass es unheimlich schlimm ist, sich in einem Tief zu befinden. Und wenn man gerade in einem Hoch ist, hat man Angst vor dem nächsten Tief.

Diese Angst macht das Leben schwer, traurig, anstrengend, ungeniessbar…

Der erste Schritt um von der Angst ins Vertrauen zu gelangen ist somit ganz klar, bei diesen Überzeugungen anzusetzen, bzw. bei den täglichen Gedanken, die in einer Endlosschlaufe diese Glaubenssätze wiedergeben.

  1. Werde dir bewusst über deine negativen Gedanken
  2. Transformiere deine negative in positive Gedanken
  3. Denke bewusst positiv

Das ist der schnellste Weg, um dich von deiner Angst zu verabschieden. Wie genau das geht findest du hier:
Blogartikel: Negative Gedanken loswerden

Der zweite Schritt ist dann, dass du dich selbst immer wieder daran erinnerst, dass du Vertrauen haben kannst. Am besten verwendest du dafür passend Affirmationen, die du dir täglich mehrmals sagst, wie z.B

  • Ich vertraue mir und ich vertraue dem Leben
  • Ich liebe mich und ich liebe das Leben
  • Alles was ich brauche, steckt bereits in mir
  • Ich bin ein Geschenk für die Welt
Affirmationen

Wenn du deine Angst loslassen und stattdessen einfach darauf vertrauen kannst, dass alles was im Leben passiert, für dich passiert und niemals gegen dich, dann hast du die beste Voraussetzung in dir freigeschaufelt (und die hat jeder Mensch), um herauszufinden, was du wirklich willst…

3. Die Stimme deines Herzens wahrnehmen

Ich bin sicher, du kennst diese innere Stimme und diese Momente in denen in dir ein Feuer entfacht, deine Augen leuchten und du spürst:

Inneres Feuer

«Das könnte genau das sein, wofür ich hier bin.»

Aber dann wird diese Stimme aus deinem Herzen erstickt und du ignorierst sie aus Angst und...

... du kündigst deinen Job nicht in dem du nicht glücklich bist, was du eigentlich weißt, weil du es spürst. Doch du bleibst, weil du Angst hast, dass du nicht gut genug bist, für deinen Traumberuf.

... oder du beendest aus Angst eine langjährige Beziehung nicht, die dich nicht (mehr) glücklich macht und in der du spürst, dass du nicht wachsen kannst, vielleicht sogar klein gehalten wirst. Doch du denkst, du findest nie wieder jemanden oder niemanden mit dem du wachsen und glücklich sein kannst auf Augenhöhe. Du hast Angst davor einsam zu sein und am Ende alleine dazustehen.

Es gibt unzählige weitere Beispiele in denen du einen Impuls spürst etwas zu tun oder zu sagen, aber du unterdrückst ihn aus Angst.


Innerer Kritiker


verschlossenes Herz

Dann denkst du, du kannst dich vor der Wahrheit ablenken, indem du dich mit Freunden triffst, an der Oberfläche bleibst und diese Stimme, die in deinem Herzen immer lauter wird, verschliesst du umso tiefer in dich hinein.

Das tust du deshalb, weil du Angst hast, dass du nicht mit den Konsequenzen umgehen kannst, wenn du das tust, was dir diese Stimme sagen will und weil du denkst, dass der Schmerz zu gross sein wird, wenn du etwas Bestehendes loslässt um etwas Neuem die Möglichkeit gibst zu gedeihen und zu entstehen.

Du kennst vielleicht diesen Spruch, vielleicht ist das ja genau der Punkt, an dem du gerade stehst:

«Was ist, wenn ich falle?

Aber was ist, wenn du fliegst?»

der erste Schritt

Was wäre, wenn du deinen Mut zusammennehmen würdest und darauf vertraust, dass dir Flügel wachsen, wenn du den ersten Schritt wagst, wenn du springst?

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Natürlich wirst du Hindernissen auf deinem Weg begegnen, aber wie langweilig wäre es denn, ohne Steine im Weg? Denn ohne diese Steine könntest du nicht wachsen. Doch ist es im Grunde nicht eigentlich genau das, was du willst? Möchtest du in Wahrheit nicht wachsen?

Steine sind Chancen

Nur so kannst du zu dem Menschen heranwachsen, der du bist. Beziehungsweise ist es weniger ein wachsen, es ist vielmehr ein «zu dir selbst zurückfinden», denn du hast alles was du brauchst, bereits in dir...

... das ist ein ganz wichtiger Satz!

«Alles was du brauchst, steckt bereits in dir.»

Blick nach Innen

Du kennst doch sicherlich diese Momente, in denen du eine Idee hast, was du mit deinem Leben anfangen möchtest und du spürst, wie das Feuer der Leidenschaft in dir entfacht und brodelt. Voller Freude erzählst du vielleicht einer Freundin davon, doch prompt ist das Feuer erloschen, weil sie dir sagte: «Du... ich weiss nicht. Ich glaube das passt gar nicht zu dir, und überleg mal was passiert, wenn das schief gehen würde!.»

Flammenlöscher

Und schon ist dein Feuer und deine Leidenschaft wieder erloschen, ertränkt von der Angst. So schwimmst du weiter auf dem Fluss der Gesellschaft, wie ein Zombie und irgendwie merkst du, dass du immer unglücklicher wirst, doch du gestehst es dir nicht zu.

Doch irgendwann befindest du dich an einem Punkt, wo du merkst... Moment mal... ich lebe ja gar nicht mein Leben, sondern das eines anderen.

Ich lebe das Leben, von dem ich denke, dass die anderen von mir erwarten zu sein, aber ich bin es nicht. Ich spiele eine Rolle. Und das hat sehr viel mit Authentizität zu tun, damit wer du wirklich bist.

Und du fragst dich jetzt vielleicht... «Ja gut, ich gebe es zu, ich habe Angst. Aber was kann ich denn jetzt machen um wieder vertrauen und lieben zu lernen?»

Es gibt Tausende Möglichkeiten, was wir mit unserem Leben anfangen könnten. Und deshalb brauchen wir dringend Klarheit, sonst sind wir verloren in der Qual der Wahl. Durch Klarheit, was du in deinem Leben willst und was nicht, kannst du mit deiner Angst schon viel besser klarkommen.

Klarheit

Ich würde dir empfehlen, in kleinen Schritten zu gehen und dass du beginnst in dich hineinzuhorchen und zu erspüren was du im Alltag für Impulse hast, auch wenn es nur ganz kleine sind. Spüre was du für Bedürfnisse hast und beginne im Kleinen. So lernst du Klarheit darüber was du brauchst und willst von Anfang an.

  • Muss ich auf die Toilette? Ja? Also gehe ich auf die Toilette.
  • Habe ich Durst? Ja? Also trinke ich Wasser.
  • Ich möchte hinaus an die frische Luft, also gönne ich mir diese Freiheit.

Nebenbei förderst du damit die Beziehung zu dir selbst und deine Selbstliebe.

Und dann kannst du langsam einen Schritt weitergehen:

  • Ich werde eingeladen zu einem Mädels Abend, aber ich habe eigentlich keine Lust. Also sage ich Nein, weil ich weiss ich möchte mir diesen Abend lieber Zeit für mich selbst nehmen.

Und das geht so weiter, bis du immer mehr für dich einstehst und lernst darauf zu vertrauen, dass das was du tust, das Beste für dich ist. Sowie, dass nur du alleine wissen kannst, was du gerade brauchst.

Herz vergrössern

Klar, es kann sein, dass du Gegenwind bekommst, weil die anderen dich ja nicht so kennen. Aber du lernst dich selber kennen. Ausserdem, wenn sich Menschen von dir abwenden (oder du dich von Menschen trennst, die dir nicht mehr guttun), weil du immer mehr der Stimme deines Herzens folgst, dann darfst du diese Angst loslassen und in Vertrauen austauschen, dass dafür Menschen in dein Leben treten, die dich genau so lieben wie du bist.

Als Inspiration:

«Lieber für das gehasst, was ich bin, als geliebt, für das, was ich nicht bin.»

Menschen die zu dir passen

Denn alles andere macht nicht glücklich.

Wenn du ein Leben voller Leichtigkeit willst, ist der einzige Weg, wieder auf dein Herz zu hören. Und vergiss nicht, es ist alles in dir was du brauchst.

Die Stimme deines Herzens ist und war nie weg. Sie ist immer da. Du darfst nur jetzt lernen, langsam wieder auf sie zu hören. Dein Herz möchte nur das Beste für dich.

4. Wer bin ich und was will ich wirklich?

Der Grund, warum so viele Menschen sich selbst nicht kennen und trauriger weise nie kennenlernen werden ist, dass ihnen ihr Abenteuerbewusstsein fehlt und stattdessen täglich in einem Fehlervermeidungsbewusstsein leben. Es ist nicht ihre Schuld, dass sie in diesem Fehlervermeidungsbewusstsein stecken, denn wir wurden darauf konditioniert, nichts neues auszuprobieren. Aber es ist ihre Schuld, wenn sie in diesem Bewusstsein steckenbleiben und nicht beginnen, aus ihrer Komfortzone auszubrechen. Ja, natürlich wird man dann Fehler machen. Aber was ist daran bitte schlecht? Ich liebe Fehler, denn aus ihnen lerne und wachse ich. Ohne Fehler würde ich nicht sehen, wo ich als nächstes an mir arbeiten darf, wenn ich das möchte.

Aber wie schaffe ich es meine Angst zu überwinden und aus meiner Komfortzone zu treten?

Angst dein Freund

Indem du deine Perspektive gegenüber dem Wort Angst veränderst. Denn auch Angst wird in unserer Gesellschaft als negativ bewertet. In Wahrheit kannst du deine Angst aber zu deinem besten Freund machen.

Denn deine Angst ist dein persönlicher Wegweiser zu deinem schnellsten persönlichen Wachstum. Entwickle also einen Sensor für deine Angst, um dann genau das zu tun, wovor sie dich warnen möchte.

Doch dafür musst du lernen die Angst zu verstehen und zu unterscheiden, weil es zwei unterschiedliche Angstvarianten gib:

  • Angst als Warnung vor einer realen Gefahr ist unbedingt ernst zu nehmen
  • Angst als Warnung vor einer unrealen Gefahr ist dein neuer persönlicher Wegweiser

Die Angst, die dich vor einer nicht realen Angst warnt hast du nur deshalb, weil du eine bestimmte Sache noch nicht oft genug geübt hast.

Potentialbereich

Alles was sich ausserhalb von deiner Komfortzone befindet ist dein Potenzialbereich, wo sich somit alles Situationen befinden, die dir Angst machen. Suche dir einen Weg dahin und du findest heraus, was du wirklich tun willst und wer du wirklich bist.

Niemand kann dir sagen, wer du bist und niemand kann dir sagen was du willst. Nur du alleine kannst das herausfinden und spüren.

Wie du dieses Abenteuerbewusstsein umsetzen kannst zeige ich dir in Schritt 6, in der Abenteurer-Methode.

Du hast trotzdem noch zu viel Angst, für die Abenteurermethode?

Dann versuch’s am Anfang mit der Denker-Methode. In Schritt 6, stelle ich dir verschiedene Möglichkeiten vor, sowie Fragen, die du dir stellen kannst, um zu dir selbst zu finden.

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5. Der Sinn des Lebens

Wenn du dir die Frage nach dem Sinn des Lebens stellst, dann könnte es sein, dass du den Fehler machst und dich in einer Grübelei verlierst, während du nach einer Antwort suchst. 

Es ist deshalb ein "Fehler", weil du davon überzeugt bist, dass es irgendeinen Sinn des Lebens geben muss und dass alle anderen Menschen um dich herum den Sinn des Lebens verstanden haben und danach leben. Nur du selbst scheinst die einzige Person in deinem Umfeld zu sein, die eben keinen blassen Schimmer hat und sich deshalb auch etwas orientierungslos oder unglücklich fühlt.

Aber das entspricht nicht der Wahrheit und deshalb ist deine Grübelei ein unnötiger Energieverlust, dem du dich aussetzt, während du nach diesem Sinn des Lebens suchst. 

Denn die meisten Menschen um dich herum, die so wirken als wüssten sie genau wie das Leben läuft, in Wahrheit auch keinen Plan vom Leben haben. Doch sie überspielen es, weil sie Angst davor haben, sich tiefer mit sich selbst zu beschäftigen. Deshalb: Lasse dich nicht von deinem Umfeld irritieren, dass so wirkt, als wüssten sie genau, was sie mit ihrem Leben Anfangen wollen.

Meiner Meinung nach ist die einzige Antwort auf diese Frage "Was ist der Sinn des Lebens?":

Es gibt keinen Sinn des Lebens.

Vielleicht ist das jetzt ein kleiner Schock für dich, weil du so lange nach einer Antwort gesucht hast, aber es ist tatsächlich so, dass es keinen Sinn des Lebens gibt.

Und warum? Wie kann das sein?

Ganz einfach deshalb, weil du dir deinen Sinn des Lebens selber schaffst, bzw. selber erschaffen musst/darfst/solltest.

Merke Dir

Du erschaffst dir deinen Sinn des Lebens selbst.

So merkst du plötzlich, wie erfüllt das Leben ist, wenn du mal auf dich hörst und in dein Herz hineinhorchst, um dort eine Leidenschaft von dir finden kannst. Wenn du diese verfolgst wirst du den Sinn deines Lebens gefunden haben. Dies kann eine Aufgabe sein, in die du dich wirklich verlieben und verlieren kannst (Mit allen Höhen und Tiefen).

Der Sinn deines Lebens, darf sich verändern. Er muss nicht in Stein gemeisselt sein, sondern es geht viel mehr darum, dass du einfach mal losgehst, Dinge ausprobierst und deiner Intuition und deinem Herzen folgst. 

Du kannst dir das so vorstellen, dass wenn du in deinem Leben keine Ziele hast, dann hast du eigentlich auch keinen Sinn des Lebens. Aber sobald du Ziele hast, ganz egal wie klein oder gross, sind diese dafür da, damit du deinen Sinn des Lebens ausleben kannst. So jedenfalls wäre die ideale Idee.

Wenn du also weisst, was du für ein Ziel hast im Leben, oder einfach wo deine nächste Etappe liegt, dann kannst du ganz klar deine Ziele formulieren und so dank und durch diese Ziele, deinen persönlichen Sinn des Lebens ausleben und den Weg geniessen.

Es heisst ja auch, dass der Weg das Ziel ist, weil das Ziel bzw. der Lebenssinn, sich verändern darf. Also geniesse den Weg, aber sei mutig und höre auf dein Herz.

6. Finde zu dir selbst - So geht's

Wie in Schritt 4 schon erklärt, gibt es keinen Menschen auf dieser Welt ausser dir selbst, der weiss wer du bist und was dein Herz möchte.

Auch erwähnt habe ich, dass im Grunde die absolut beste und schnellste Möglichkeit um, herauszufinden wer du bist, direkt durch deine Angst zu gehen ist...

Ich weiss aber aus Erfahrung, dass dies gar nicht so einfach ist wie es klingt, besonders wenn das eigene Selbstbewusstsein noch nicht so hoch ist. (Doch du würdest mit dieser Methode zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, nämlich dich selbst finden und gleichzeitig selbstbewusster werden).

Wie selbstbewusst bist du?

Finde es jetzt heraus, mit diesem kleinen Test.

Aber keine Sorge, ich lasse dich nicht alleine und gebe dir ganz viele Möglichkeiten an die Hand, wie du dich selbst finden kannst, auch wenn deine Angst für Abenteuer (noch) zu gross ist.

Die DENKER-Methode

Hier geht es darum, dass du dir bewusst Gedanken zu diesen Fragen machst und sie dann schriftlich festhältst.

1. Dein Vorbild

Gibt es einen Menschen, entweder aus deinem Umfeld oder jemanden den du vielleicht aus Videos kennst, der eine Vorbildfunktion für dich hat?

Dann frage dich, warum du diese Person als Vorbild hast und was dir an ihr so sehr gefällt. (Ausstrahlung, Stimme, wie sie spricht, ihre Körperhaltung, ihr Arbeitsbereich... )

Schreibe dir auf, was du gerne selber hättest oder sein würdest, wenn du einfach frei entscheiden könntest.

Mit dieser Übung findest du heraus, woran du vielleicht als nächstes arbeiten kannst. Z.B an deinem Selbstbewusstsein.

2. Die 3-Millionen Frage

Manchmal hindert uns der Verstand daran, herauszufinden, was wir wirklich wollen. Da hilft ein kleiner Trick um deine Fantasie etwas anzuregen.

Stelle dir vor du hättest 3 Millionen Euro zur Verfügung. Was würdest du tun? Was würdest du in deinem Leben verändern?

Schreibe dir alles auf, was dir durch den Kopf geht und versuche für einmal komplett deinen Verstand auszuschalten.

Du wirst sehen, so findest du heraus, welche Wünsche in dir schlummern. Erreichen kannst du sie ja erst, wenn du deine Träume kennst.

4. Was willst du nicht - Liste

Es kann ganz schön anstrengend sein Dinge zu suchen, die man gerne hätte und Ziele klar zu definieren, wenn man eigentlich gar nicht wirklich weiss was man denn überhaupt will...

In diesem Fall hilft es dir, wenn du genau anders rum gehst und einfach mal drauflos schreibst, was du nicht mehr willst. Und zwar in den Bereichen:

  • Beruflich
  • im Alltag
  • in der Freizeit
  • Beziehungen
  • Freunde
  • Wohnort

5. Die Zeitreise

Dir fehlt einfach die Fantasie um herauszufinden, was dein Ding sein könnte? Dann schliesse die Augen und stelle dir vor, wie du deine eigene Beerdigung besuchst... ich weiss, vielleicht ein bisschen makaber, aber dennoch eine sehr coole Übung...

Nun beobachtest du, wie die 3 wichtigsten Menschen in deinem Leben in nur 3 Sätzen etwas über dich sagen dürfen.

Was wünscht DU dir, dass dies Menschen am Ende deines Lebens über dich sagen?

Und et voilà, da hast du mit einer kleinen Übung herausgefunden, was für dich das Wichtigste und Zentralste in deinem Leben ist. 

Nun muss du nur noch danach handeln und leben. 

Die ABENTEURER-Methode

Die Selbstfindungsfragen sind vermutlich die wichtigsten Fragen, die du dir in deinem Leben jemals gestellt hast. Aber trotzdem wirst du dich schlussendlich erst im realen Leben und nicht in deinem Kopf kennenlernen. Deshalb ist es immer am effektivsten, direkt ins Abenteuer zu springen.

1. Der Angst-Sensor

Bis jetzt war deine Angst immer ein Bremser für dich und hat dafür gesorgt, dass du in deiner Komfortzone stecken bleibst.

Doch ab heute versuchst du deine Angst dankbar zu erkennen und dann genau das zu tun wovor sie dich warnt. Das werden nämlich meistens genau die Erlebnisse, die dein Leben lebenswert machen werden.

So wirst du mutiger und lernst immer mehr Bereiche deines Lebens kennen. Du merkst, dass es gar nicht schlimm ist, deine Komfortzone zu verlassen.

Du kannst nicht verlieren, du kannst nur lernen.

2. Neues Ausprobieren

Mache dir eine Liste von Dingen, die du noch nie gemacht hast, weil du dachest, das ist eben nicht dein Ding.

Und dann tust du genau diese Dinge. Erst so findest du heraus, ob da vielleicht ein neues Hobby, eine neue Chance, ein neuer Beruf usw. auf dich wartet.

3. Verändere deine Gewohnheit

Analysiere deine Gewohnheiten und frage dich, ob sie dich glücklich machen. Könntest du sie vielleicht leicht verändern und einfach mal etwas ganz anderes machen? Vielleicht eine halbe Stunde früher aufstehen als du es sonst tust?

Lasse deiner Kreativität freien Lauf.

4. Gönne dir ICH-Zeit

Dies ist ein ganz wichtiger Punkt. Oft versucht man seine Selbstfindung im Aussen zu suchen. Doch wenn du das Wort auseinander nimmst, also Selbst Findung, führt einem das eigentlich in sich selbst hinein. 

Und wie findet man sich selbst am besten? In dem man sich einfach mal Zeit für sich selbst gönnt, ganz in Ruhe und in einem Alleinsein.

Tue was dir Spass macht und was dir gut tut. 

Schliesse auch mal die Augen, und atme ganz bewusst ein und aus. Wende den Blick nach innen und achte mal darauf, wie es dir eigentlich geht und was du brauchst.

Ich rate dir, dir täglich eine ICH-Zeit einzurichten und du wirst sehen, auch wenn du anfangs nicht weisst, was du mit dir selbst anfangen sollst, wirst du lernen diese Zeit zu lieben und zu geniessen.

4. Lerne neue Menschen kennen

Eine wundervolle Möglichkeit, mehr über dich selbst herauszufinden ist, wenn du beginnst neue Menschen kennenzulernen und dich mit ihnen auszutauschen. 

Vielleicht besuchst du einen Tanzkurs und verabredest dich danach mit ein paar von den Teilnehmenden zu einem Drink. Oder du verabredest dich mit Kollegen, die du sonst nur flüchtig bei der Arbeit siehst.

Vielleicht bist du aber auch so mutig und sprichst einfach im Kaffee jemanden an und fragst ihn ob er sich über Gesellschaft freuen würde.

Fazit

Crashkurs

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Ich freue mich auf Dich!


Dieser Blogartikel ist der Blogparade Herzgeflüster gewidmet.

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